Chemie statt Mythen: Eine Raucherorganisation beweist, dass Passivrauchen schädlich sein muss

„Chemie statt Mythen“ titelt ein Dokument, mit dem die Unschädlichkeit des Passivrauchens durch eine Raucherorganisation mit dem friedvollen Namen „Forces Germany“ behauptet wird. Ich hab mir dieses „Dokument“ zu Gemüte geführt. Der Autor, ein Chemiker, der gerne unerkannt bleiben will, hat , ohne es zu merken, nachgewiesen, dass Passivrauchen schädlich ist.

Nebenbei bemerkt hat dieser Chemiker einen ausgesprochen einseitigen und polemischen Argumentationsstil, aber das will ich im Weiteren mal außer Acht lassen.

Dass er für etliche Stoffe im Zigarettenrauch angibt, dass diese in viel zu geringer Konzentration enthalten sind, um direkt schädlich zu wirken, nehme ich mal so hin. Ich hätte ohnehin nicht erwartet, dass wirklich jeder einzelne Bestandteil automatisch eine Gefahr darstellt.

Aber zum Beispiel beim Stoff Benzo[a]pyren (BaP) kommt der Autor schon in Erklärungsnöte. Eine Zigarette sondert 80 ng BaP ab, und schon 70 ng pro m³ Luft gelten als höchste zulässige Dosis für den Menschen.

Der Chemiker versucht uns zunächst damit zu beruhigen, dass die zugelassenen BaP-Grenzwerte für Abgas pro m³ (wohlgemerkt pures Abgas, nicht etwa die Außenluft) so hoch liegen wie sie 625 Zigaretten verursachen würden.
Allerdings verrät uns das nichts über die gesundheitlichen Gefahren. Es sagt uns lediglich: Würden wir z.B. in einem luftdichten 1 m³-Fass hausen, das – anstelle mit Luft – mit maximal belastetem Abgas gefüllt ist, dann wüssten wir, dass eine Zigarette den BaP-Wert um 1/625 erhöhen würde. Schön.

Nun nennt uns der Chemiker einige gegrillte (durch Grillen wird Fleisch mit BaP belastet) und geräucherte, und sogar einige nicht-gegrillte Nahrungsmittel, in denen BaP-Werte vorkommen, die teilweise mehreren Dutzend Zigaretten entsprechen.
Allerdings macht er keine Anstalten, die Ungefährlichkeit von gegrilltem Fleisch zu beweisen (die von ihm zitierten Quellen deuten auf das Gegenteil hin), weswegen auch nicht die Ungefährlichkeit von Zigaretten geschlussfolgert werden kann.
(Im Übrigen bezieht sich der Grenzwert von 70 ng auf 1 m³ Luft und auf inhalative Aufnahme, und nicht auf Nahrungsaufnahme)

Mit der Logik hat dieser Chemiker scheinbar so seine Probleme.

Entsprechend unbefriedigend (im Sinne von keinesfalls gesundheitlich entwarnend) ist auch sein Schlusswort im Abschnitt über BaP: Der Chemiker hat folgendes geschrieben:

„Kein Wort von völliger Vermeidung, diese guten Ratschläge [er bezieht sich auf einen „Verbraucherschutztip“ für’s Grillen] setzen es als völlig selbstverständlich voraus, dass wir alle gewohnheitsmäßig krebserregende Giftstoffe aufnehmen und natürlich auch in der Umwelt verteilen, WEIL UNS DAS GENUSS BEREITET!
Machen Raucher etwas anderes?“

Stellt er sich vor, dass ich jetzt erleichtert bin?

Ebenfalls im BaP-Abschnitt behauptete er:

„Tatsächlich wird Luft in Innenräumen jedoch recht rasch ausgetauscht. Nicht einmal eine geballte Meute von Kettenrauchern kann in einem Lokal eine Konzentration schaffen, die von den Berufsgenossenschaften als schädlich bezeichnet wird.“

Er geht dabei von einem Lokal mit 70 m³ Luft aus.
Aus seinen Zahlen folgt demnach, dass 61,25 Zigaretten genügen, um den Grenzwert zu erreichen. Sollte die Luft wirklich so schnell ausgetauscht werden, dass der Grenzwert nie erreicht wird? ich würde mich nicht darauf verlassen.
Außerdem geht er in seinen Beispielen davon aus, dass sich der Rauch immer schön gleichmäßig auf die 70m³ verteilt hat. Damit lässt er außer Acht, dass eine gewisse Zeit vergeht, bis die Stoffe sich gleichmäßig verteilen und die Konzentration entsprechend höher ist, wenn man in unmittelbarer Nähe der Rauchquelle sitzt.

Noch ein Beispiel: N-Nitrosodimethylamin, N-Nitrosodiethanolamin

Im Abschnitt über N-Nitrosodimethylamin, N-Nitrosodiethanolamin nimmt der Chemiker die Menge, die von einer(!) Zigarette emittiert wird, nämlich 2,41 Mikrogramm, und berechnet die Konzentration bei einem Lokal von 70 m³: dies wären 0,0344 Mikrogramm pro Kubikmeter.
Im weiteren Verlauf des Abschnitts greift er immer wieder auf diesen Zahlenwert zurück und versucht die Ungefährlichkeit zu veranschaulichen.
Entscheidendes Zitat: „Werte von 0,1 µg/m³ gelten als ubiquitär und erfordern keine Schutzmassnahmen“

Tja … vielleicht stehe ich ja total auf dem Schlauch, aber in welchem Lokal wird nur eine einzige Zigarette geraucht? Der Chemiker scheint tatsächlich vergessen zu haben, den Wert mit einer entsprechenden Multiplikation zu versehen.
Bei 3 Zigaretten ist der genannte Unbedenklichkeitswert nämlich schon überschritten…

Auch bei einigen anderen Schadstoffen wirkt die Argumentation des Autors sehr – ich möchte mal sagen: „mit heißer Nadel gestrickt“ und macht keinen besonders verlässlichen Eindruck, besonders als es um Nickel oder Polonium geht.

Vollkommen vernachlässigt wird der Fakt, wie sich das Zusammenwirken der einzelnen Schadstoffe des Tabakqualms auf den menschlichen Organismus auswirkt. Abgesehen davon können die toxischen Inhaltsstoffe von Tabakrauch, überlagert mit Giften, denen der Mensch immer wieder zwangsweise ausgesetzt wird, in der Wirkung um ein vielfaches schädlicher sein als die puren Abgase.

Auch der ständige Verweis auf MAK-Werte ist Unsinn, da MAK-Werte für die gesunde erwachsene Bevölkerung gelten, nicht jedoch für Kinder, Schwangere, alte oder durch Krankheiten (z.B.Asthma) geschwächte oder besonders empfindliche Personen. Für diese Personenkreise sind die MAK-Werte immer zu hoch.
Der Erkenntnisgewinn, den ich aus diesem Text gezogen habe, und den jeder, der auch nur ein Minimum an naturwissenschaftlicher Bildung besitzt,ziehen muss, ist letztendlich der, dass Rauchen und Passivrauchen insbesondere aufgrund der beiden oben genannten Stoffe gefährlich ist. Das hat die wissenschaftliche Fachwelt längst nachgewiesen, nur scheint dies einem namenlosen, schwerstnikotinabhängigen Chemiker entgangen zu sein, sonst hätte er sich die Arbeit sparen können.

Für den interessierten Leser empfehle ich sich zur Toxikologie des Passivrauchens ein eigenes Bild zu machen.

In der Passivrauch-Metastudie der obersten amerikanischen Gesundheitsbehörde sind beispielsweise hunderte Forschungsarbeiten zur Toxikologie des Passivrauchens berücksichtigt.


Ein Zitat daraus:
„The biologic mechanisms reviewed in this chapter underlie a wide range of acute and chronic adverse health effects in infants, children, and adults examined in Chapters 5 through 9. This broadly reaching body of evidence on the toxicology of secondhand smoke and on these biologic mechanisms indicates that any exposure to secondhand smoke will increase risk for adverse health outcomes.“

Sinngemäß übersetzt:

Die in diesem Kapiel geprüften biologischen Mechanismen sind die Grundlage für das breite Spektrum akuter und chronischer Gesundheitsbeeinträchtigungen bei Säuglingen, Kindern, und Erwachsenen, welche in den Kapiteln 5 bis 9 untersucht wurden.
Dieser grundlegende Beweis für die Toxikologie und die biologischen Mechanismen des Passivrauchens zeigt, dass jede Passivrauchexposition das Risiko für Gesundheitsbeeinträchtigungen erhöht.

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2 Antworten zu “Chemie statt Mythen: Eine Raucherorganisation beweist, dass Passivrauchen schädlich sein muss

  1. Besonders haarsträubend an diesem Text sind viele Textstellen. Ich nenne einfach mal exemplarisch einige davon:

    Schon alleine der Vergleich auf S. 5 von Zigarettenrauch und Autoabgasen ist haarsträubend. Die Edukte (Ausgangsstoffe) beider Prozesse sind völlig unterschiedlich.

    Zweitens sind die Verbrennungsbedingungen nicht vergleichbar. Im Automotor findet die Verbrennung optimiert und unter ständiger Regelung der O2-Zufuhr statt (Lambdasonde als Sensor, Motorelektronik als Stellglied). Der Stoff, der im Motor verbrannt wird ist ein genau definiertes Gemisch aus flüssigen CH-Verbindungen. Als Resultat bleiben nach katalytischer Reinigung i. W. CO2 und H2O übrig.

    Bei der Zigarette sind es hochkomplexe Verbindungen, die bei einer Temperatur zw. 500°C und 900°C unter vollkommen undefinierten Randbedingungen verschwelt werden. Das Schadstoffgemisch differiert daher in Quantität und Qualität erheblich. Außerdem werden Kfz nur zum Zwecke des Suizid in geschlossenen Räumen betrieben.

    Auch beim Thema „CO“ und „CO2“ auf der Seite zeigt der Autor, dass er weder von Chemie noch von Medizin etwas versteht. Er schreibt

    „Kohlenmonoxid

    Kohlenmonoxid wird vor allem durch Automobilabgase (70 % der Gesamtmenge) und Feuerungsanlagen erzeugt. In Städten können in der Außenluft bis 20 mg/m3 gemessen werden. In geringen Mengen entsteht CO auch als normales Stoffwechselprodukt. Jeder Mensch hat deshalb merkliche Mengen davon im Blut. Zigarettenabgase sind im Vergleich dazu für einen Nichtraucher fast bedeutungslos.“

    Leider nennt er keine Zahl wie stark die Belastung eines verqualmtem Lokals mit CO nach welcher Zeit ist. Seine Aussage ist daher unbelegt und damit völlig wertlos.

    Ebenso beim nächsten Thema

    „Kohlendioxid

    Der Stoff ist an sich irrelevant für die Gesundheit. Seine Konzentration kann allerdings, wie bereits gezeigt, als Marker für die allgemeine Raumluftqualität genutzt werden.“

    Wieder die vollkommene Unkenntnis: Ein Überhang an CO2 führt beim Menschen zu einer sog. „Hyperkapnie“. Bei leichter Verlaufsform sind Kopfschmerzen eine häufig beobachtete Symptomatik.

    Und jetzt wird es wirklich lächerlich

    „Acrolein

    Es entsteht hauptsächlich beim Erhitzen von Speisefett, vor allem dann, wenn das Fett überhitzt wird und ‚brenzlig’ riecht.

    Die selben Rauchverbotsbefürworter, die, angeblich aus Sorge für die Gesundheit der Kellner, kein einziges Tabakwölkchen im Lokal dulden wollen, finden nicht das geringste dabei, ein gebratenes Steak zu ordern und damit den Koch am Herd bei der Zubereitung diesem und anderen gefährlichen Schadstoffen auszusetzen.“

    Es scheint bei diesen Herrschaften üblich zu sein, Speisen dergestalt zuzubereiten, dass das verwendete Bratfett auf >200°C erhitzt wird.

    „…Tatsächlich können in Gastronomie-Küchen leicht Kanzerogenwerte gemessen werden, welche die Konzentration dieser Stoffe im Kneipenrauch um ein vielfaches überschreiten – das gilt nicht nur für Acrolein, sondern auch für Nitrosamine und Benzo(a)pyren!“

    Wie üblich bleibt dieses auch ohne Beleg. „Mythen statt Wissen“ möchte man sagen.

    „Benzol
    Die Verbreitung dieser Substanz ist tatsächlich ein Skandal!
    Aber nicht die Raucher tragen Schuld, sondern der Verkehr:“

    Und der findet in einem geschlossenen Raum statt?

    „…
    Damit das Benzin ein paar Cent billiger bleibt, wird die Luft, die wir alle atmen, in unverantwortlicher Weise unnötig mit einem gefährlichen Kanzerogen belastet!“

    Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn dieser Herr einmal lernen würde, dass es einen gewichtigen Unterschied macht, ob ein Schadstoff in der Raumluft angereichert oder in der Umgebungsluft außerhalb schnell durch Thermik und Luftströmungen verdünnt wird.

    „Ein Raucher auf dem Land hat weniger Benzol im Blut als ein Nichtraucher in der Stadt!“.

    Dies als Grund dafür darzustellen, die Benzolproblematik sein zu vernachlässigen zeugt von einer erheblichen nikotininduzierten generellen Dyskognition.

    „Nickel

    …wird als Kanzerogen genannt, also als ein Stoff, ‚für den keine Wirkungsschwellen als Dosismaß definiert werden, unterhalb derer keine Gesundheitsgefährdung zu erwarten wäre. …Somit können auch kleinste Belastungen mit den … Kanzerogenen zur Entwicklung von Tumoren führen.’ Das ist ja grässlich, vor allem für die Europäische Zentralbank – die hat nämlich Milliarden von Euromünzen in Umlauf gebracht die überwiegend aus Nickel sind! Ein Skandal ungeahnten Ausmaßes! Die Eurobanker vergiften ihre Kunden!“

    Was mich wirklich stört ist, wenn Leser für dumm verkauft werden. Meine diesbezüglichen Fragen wären:

    – Wie viel Metallabrieb entsteht beim Benutzen einer Euromünze?
    – Wie viel wird davon inhaliert?
    – Wer inhaliert ganze Euros?

    „…Bestimmt, denn auch ganz gewöhnliches Edelstahlgeschirr besteht zu 18 – 20 % aus diesem Metall. Durch Abrieb und Korrosion des Geschirrs (und natürlich auch durch das Münzgeld) nehmen wir alle viele tausend mal mehr von diesem Metall auf als ein Raucher durch Zigaretten, dennoch macht sich darum keiner Sorgen.“

    Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn dieser Herr einmal lernen würde, dass es einen Unterschied macht, ob ein Schadstoff oral aufgenommen oder inhaliert wird.

    „Polonium 210

    Die Inhalation von Radon und seinen radioaktiven Folgeprodukten ist eine
    der wichtigsten Ursachen für Lungenkrebs.“

    Die wichtigste Ursache des Bronchial-Ca. ist nach wie vor das Rauchen von Tabak.

    „Einige Gebiete Deutschlands sind besonders betroffen: Im Thüringer Wald, dem Schwarzwald oder dem Erzgebirge nehmen die Menschen leicht zehn- bis hundert mal höhere Dosen aus dem Boden und den Mauern ihrer Häuser auf als anderswo. Dagegen fällt die radioaktive Belastung aus Rauch oder gar Passivrauch nur gering oder buchstäblich unmessbar ins Gewicht.“

    Leider vergisst er (neben seiner üblichen Dyskalkulie und daher seiner Unfähigkeit belastbare Zahlen als Beleg für seine Thesen zu nennen) folgenden Sachverhalt :

    Das Po-210 entsteht als Zerfallsprodukt von Radon. Es lagert sich dabei an die Feinstaubpartikel des Tabakrauches an. Deshalb ist Verweildauer dieses Alphastrahlers in der Lunge deutlich höher als bei Radongas, das in reiner Luft aufgenommen wird. Radon wird erst in Zusammenhang mit Feinstaub hochproblematisch, der in der Lunge verbleibt. Deshalb ist bei rauchenden Bergleuten auch das Lungenkrebsrisiko überproportional erhöht, da sie sich einen Alphastrahler UND Feinstaub in hoher Dosis zuführen.

    „Benzo[a]pyren
    entsteht bei der unvollständigen Verbrennung von organischen Stoffen und ist infolge dessen weit verbreitet. Beim Holzkohlegrill liegen die Benzo-a-pyrenwerte mit ca. 50µg/kg (Was 625 Zigaretten oder 6 Jahren permanenter Passivrauchexposition entspricht!) höher als beim Grillen mit Infrarot, bei letzteremliegen die Werte bei ca. 0,2-8µg/kg gegrilltem Fleisch. (Was 2 bis 100 Zigaretten oder 16 Stunden bis 11 Monaten permanenter Passivrauchexposition entspricht!)“

    Und welche Mengen nimmt ein Nichtraucher, der nicht täglich erhebliche Mengen an Grillgut verzehrt auf? Und wer grillt schon mit einem Holzkohlengrill im Innenraum? Derartig schwachsinnige Vergleiche treiben mir wirklich die Zornesröte ins Gesicht!

    Und jetzt rollen sich langsam die Fußnägel hoch:

    „Cadmium

    100 Nanogramm? 0,000.000.1 Gramm? Das ist alles? Das ist gar nichts! Wer ein einziges mal einen Nickel-Cadmium-Akku gekauft und dann weggeworfen hat, hat damit mehr Cadmium in die Umwelt freigesetzt als 500 starke Raucher in ihrem ganzen Leben!“

    Aha. Und ein anderer atmet diesen NiCd-Akku ein, oder? Es stellt sich langsam schon die Frage warum unser Autor seinen Namen nicht nennen will? Die Antwort ist einfach. Jede Art von Karriere wäre sofort zu Ende, wenn einer seiner Vorgesetzten von diesem Papier Wind bekäme. Der Herr könnte höchsten noch in der städt. Müllsortieranlage anfangen. Kommen wir also zum Abschluss der Besprechung dieses Pro-Nikotinpamphletes: Wer einen derartigen unwissenschaftlichen Blödsinn veröffentlicht tut gut daran, seinen Namen nicht zu nennen. Er wäre in Kürze vollkommen erledigt.

    Peter Rachow

  2. Pingback: Tabaklobbyisten und die Nichtraucherschutz-AG der Piratenpartei Teil 3 | Lobbywatch

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